Löwe von Juda
18.01.2014, 20:46
So wie der Esel und die Möhre .................
Der Esel war natürlich nicht auf dich gemünzt!
Es ist wie schon gesagt eine ganz individuelle Geschichte wie man das angeht.
Meiner Erfahrung nach sollte man das erste Ziel ,explizit aufs Abnehmen bezogen, nicht zu hoch hängen sondern sich Schritt für Schritt auf das Ziel zubewegen.
Hat man, wie in deinem Fall, dauernd die 20 Kilo vor den Augen die ja auch kein Pappenstiel sind, empfindet man das oft als übermäßige Herausforderung der man sich dann doch lieber nicht stellen möchte. Was ja unterm Strich nur zu noch mehr Ungemach führt.
Kleine Pausen zwischendurch helfen auch, zumindest bei mir habe sie mich weiter gebracht.
Das Ganze fängt ja im Kopf an, und den hat man bestenfalls frei haben und ist offen für die Herausforderung sein.
Ich bin, und das ist ja hier auch nichts Neues , sehr eitel.
Als ich damals mein Spitzengewicht hatte und es mir richtig bewusst wurde was ich mir aus vielelei Hinsicht antue, habe ich erst ein mal eine Krise bekommen.
Und da hat mir meine Eitelkeit bis heute sehr geholfen, dass mir der bekannte Jojo-Effekt weitesgehend erspart geblieben ist.
Jetzt habe ich einiges über Eitelkeit geschreiben, so das ich erst mal in den Spiegel gucken muss, was ich für ein "toller Kerl" bin.



Der Esel war natürlich nicht auf dich gemünzt!
Es ist wie schon gesagt eine ganz individuelle Geschichte wie man das angeht.
Meiner Erfahrung nach sollte man das erste Ziel ,explizit aufs Abnehmen bezogen, nicht zu hoch hängen sondern sich Schritt für Schritt auf das Ziel zubewegen.
Hat man, wie in deinem Fall, dauernd die 20 Kilo vor den Augen die ja auch kein Pappenstiel sind, empfindet man das oft als übermäßige Herausforderung der man sich dann doch lieber nicht stellen möchte. Was ja unterm Strich nur zu noch mehr Ungemach führt.

Kleine Pausen zwischendurch helfen auch, zumindest bei mir habe sie mich weiter gebracht.
Das Ganze fängt ja im Kopf an, und den hat man bestenfalls frei haben und ist offen für die Herausforderung sein.
Ich bin, und das ist ja hier auch nichts Neues , sehr eitel.
Als ich damals mein Spitzengewicht hatte und es mir richtig bewusst wurde was ich mir aus vielelei Hinsicht antue, habe ich erst ein mal eine Krise bekommen.
Und da hat mir meine Eitelkeit bis heute sehr geholfen, dass mir der bekannte Jojo-Effekt weitesgehend erspart geblieben ist.

Jetzt habe ich einiges über Eitelkeit geschreiben, so das ich erst mal in den Spiegel gucken muss, was ich für ein "toller Kerl" bin.


