04.12.2009, 17:12
Tja, so ist das leider, Matthias - das eigene Volk mit Steuern und Abgaben knechten und treten und nach außen hin immer schon kratzen-
so sind sie, unsere Volksverteter.
so sind sie, unsere Volksverteter.

(04.12.2009, 16:59)Eminenz schrieb: [ -> ]Solange Christen in den islamischen Ländern keine Kirchen bauen dürfen und Priester und Gläubige auch noch unter Todesangst leben müssen, sehe überhaupt nicht ein, dass wir hier Moscheen dulden müssen. Turm hin oder her, solange keiner da oben sitzt und runterjammert ist das Problem nicht der Turm, sondern die ganze Moschee.
(04.12.2009, 21:29)Peter Wind schrieb: [ -> ]Provokativ gefragt:
Um was geht es?
# Kopftuch
# Islam
# Minarett ja/nein
# Integration
(04.12.2009, 22:35)Leto schrieb: [ -> ]Kann ich ganz schnell abhandeln,
# Kopftuch --> wenn se meinen dann sollnse, wobei ich mich frage welche Schönheiten da oftmals verhüllt werden sollenleepy:
(04.12.2009, 23:16)Peter Wind schrieb: [ -> ]Es waren deutsche Gerichte und der europäische Gerichtshof, die Klägern recht gaben, dass Kreuze in Schulen das Recht der Eltern einschränkt, ihre Kinder nach ihren Überzeugungen zu erziehen.
Zitat:Das darf Einwanderern nicht das Recht geben hier ein Land in einem Land aufzuziehen, aber das ist meine Meinung, die muss auch nicht jeder teilenwar auf jeden Fall nicht mein Thema.
Zitat:Das darf Einwanderern nicht das Recht geben hier ein Land in einem Land aufzuziehen, aber das ist meine Meinung, die muss auch nicht jeder teilen
Zitat:war auf jeden Fall nicht mein Thema.
(05.12.2009, 00:07)Leto schrieb: [ -> ]Deine 4Pkt ja auch nicht die des TS, oder? Also ich denke hier sollte Freiheit gewährt werden, wenn du schon damit anfängstIch wollte in den Kuddelmuddel hier Struktur rein bringen, weil alle Punkte hier angesprochen wurden. Sie sind ja auch miteinander verknüpft. Es sind nicht meine 4Punkte. Ich habe mich zum Thema nur in #6 + #9 geäußert und mich bewusst zurückgehalten
Zitat:Anforderungen an die Menschen mit Migrationshintergrund :
Die Möglichkeit der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben der Aufnahmegesellschaft setzt den Erwerb von bestimmten Kenntnissen, Fähigkeiten, Einstellungen und v.a. den Willen, eine weitgehende Neu-Sozialisation und Neuorganisation der Persönlichkeit einzugehen, voraus. Zentral ist hier das Erlernen der neuen Sprache und eine gewisse Kommunikationsfähigkeit und -bereitschaft gegenüber der Aufnahmegesellschaft.
Menschen mit einem Migrantionshintergrund tendieren dazu, sich Verkehrskreise innerhalb der eigene Volksgruppe aufzubauen („Parallelgesellschaften“), als Schutz vor Überforderung und sozialer Isolation. Gefährdet wird die Integration nur, wenn dieser Verkehrskreis der ausschließliche Bezugspunkt des Migranten und der nächsten Generationen bleibt.
Da Sozialisationsprozesse gerade im jungen Alter besonders schnell und nachhaltig ablaufen, ist es für eine erfolgreiche Integration wichtig, dass die Migranten die eigenen Nachkommen auf die neue Gesellschaft und nicht auf das Herkunftsland einstellen, um u.a. Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus gegenüber Mitgliedern der Aufnahmegesellschaft abzubauen und ein enges Zusammenleben mit Mitgliedern der Aufnahmegesellschaft zu ermöglichen. Des Weiteren müssen auch Eheschließungen zwischen Migranten bzw. deren Nachkommen und Mitgliedern der Aufnahmegesellschaft, ungeachtet religiöser Hintergründe, gebilligt und zunehmend als normal angesehen werden.
(05.12.2009, 00:19)Stones schrieb: [ -> ]Ich wiederhole noch mal ein Zitat aus Wikipedia:
Merkwürdigerweise gibt es solchein Verhalten nicht von anderen ausländischen Einwanderungsgruppen, ob es nun Italiener, Griechen,
Spanier oder Afrikaner sind.Dieser muslimische Glaube und deren Kultur paßt meiner Meinung nach absolut nicht zu unserer Kultur, zumindest aber nicht das Verhalten vieler Muslime hier.
Zitat:Auch sehr interessant sind in diesem Zusammenhang aber auch die Unterschiede der einzelnen Bildungsschichten - die Zahlen sind in höheren Bildungsschichten sehr viel geringer als z.B. bei Langzeitarbeitslosen und/oder Hartz-IV-Empfängern. Toleranz scheint also doch recht viel mit der eigenen Situation zu tun zu haben!
(05.12.2009, 10:56)Stones schrieb: [ -> ]Sorry, aber diese Studie ist Blödsinn und hat nichts mit der Realität zu tun.Einfach nur eine sehr provokante Schönfärberei.
Zitat:Nichts anderes sagt dieses von mir oben zitierte Fazit aus!!! Wieso liest du da jetzt eine negative Bewertung gegenüber Langzeitarbeitslosen heraus?
Zitat:Auch sehr interessant sind in diesem Zusammenhang aber auch die Unterschiede der einzelnen Bildungsschichten - die Zahlen sind in höheren Bildungsschichten sehr viel geringer als z.B. bei Langzeitarbeitslosen und/oder Hartz-IV-Empfängern. Toleranz scheint also doch recht viel mit der eigenen Situation zu tun zu haben!
(05.12.2009, 11:25)Stones schrieb: [ -> ]Zitat:Nichts anderes sagt dieses von mir oben zitierte Fazit aus!!! Wieso liest du da jetzt eine negative Bewertung gegenüber Langzeitarbeitslosen heraus?
Ganz einfach deshalb:
Zitat:Auch sehr interessant sind in diesem Zusammenhang aber auch die Unterschiede der einzelnen Bildungsschichten - die Zahlen sind in höheren Bildungsschichten sehr viel geringer als z.B. bei Langzeitarbeitslosen und/oder Hartz-IV-Empfängern. Toleranz scheint also doch recht viel mit der eigenen Situation zu tun zu haben!